ArchitekTour

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Werkkunstschule

Erbaut: 1913

Architekt: Stadtbaurat Friedirch Schultz, Bielefeld

Nutzung:

Seit Ende der 70er Jahre als städtische Musik- und Kunstschule.
Die Werkkunstschule entstand, damit deutsche Unternehmen nicht nur technisch, sondern auch beim Produktdesign im internationalen Vergleich mithalten konnten. Die Schule sollte ein Brücke schlagen zwischen Handwerk und Industrie.

Deshalb richtete sich das Lehrangebot nicht nur an die Töchter aus gutem Hause, sondern vor allem an Handwerker, die sich nach Feierabend weiterbilden wollten. Bis nach dem zweiten Weltkrieg wurden an der Werkkunstschule viele Künstler und Designer ausgebildet. Der Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld hat 1970 inhaltlich die Nachfolge der Werkkunstschule angetreten.

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WERKKUNSTSCHULE

The architect Friedrich Schultz who lived in Bielefeld constructed the Werkkunstschule in 1913.

Since the end of the 70th this building is used as a music and arts school. The building was created for German companies so that they can keep up in technology and production design comparisons. The school should be a bridge between industry and craft. The Werkkunstschule was not only for people from richer families it was also for raftmen which would like to improve their knowledge after work.

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